Ausgangssituation / Hintergründe / Entstehungsgeschichte
Viele Menschen im Quartier wünschen sich mehr ungezwungene Begegnungsmöglichkeiten außerhalb institutioneller oder themengebundener Angebote. Gerade nach der Pandemie sind spontane, offene Treffpunkte wichtiger geworden, um Gemeinschaft und Zusammenhalt wieder zu stärken. Aus diesem Bedürfnis heraus entstand die Idee des „Pop-up-Biergartens“ – ein offener Nachbarschaftstreff in Kooperation mit dem Heimatverein Roßtal und dem Heimatmuseum.
Zielsetzung / Identifizierter Handlungsbedarf
Ziel ist es, Begegnung und Vernetzung im Ort zu fördern, Nachbarschaften zu stärken und niedrigschwellige gesellschaftliche Kontakte zu ermöglichen. Der Pop-up-Biergarten soll Hemmschwellen abbauen, neue Kontakte ermöglichen und ein Stück „Dorfgefühl“ mitten in Roßtal erlebbar machen.
Konkrete Maßnahmen
- After-Work-Treffen im Museumshof Roßtal unter dem Motto „Mitbringen. Hinsetzen. Dableiben.“
- Jede*r bringt mit, was er oder sie mag: Getränke, Snacks oder einfach gute Laune
- Mitbringparty-Charakter – offen, spontan, ohne Konsumzwang
- Kooperation zwischen Quartiersbüro Roßtal, Heimatverein und Heimatmuseum
- Durchführung im Freien; bei schlechtem Wetter entfällt die Veranstaltung
Wirkungen und Nutzen
- Förderung von Nachbarschaft, Begegnung und Zugehörigkeit
- Stärkung der lokalen Gemeinschaft und Vernetzung verschiedener Generationen
- Niedrigschwelliger Zugang zu Quartiersarbeit und Information über Angebote im Ort
- Positive Resonanz durch offene, zwanglose Atmosphäre und hohe Beteiligung
Investierter zeitlicher Aufwand und Kosten
- Einmalige Abendveranstaltung (2. Oktober 2025, ab 18 Uhr)
- Organisation durch das Quartiersbüro Roßtal mit Unterstützung des Heimatvereins
- Geringe Kosten: Werbematerial und logistische Vorbereitung (z. B. Sitzgelegenheiten, Dekoration)
- Teilnahme kostenlos
Standorte
Roßtal